Auch bekannt als: Sonnenhut, Purpur-Sonnenhut
Echinacea ist eine blühende Heilpflanze, die häufig zur Unterstützung der Immunfunktion und zur Verringerung der Dauer und Schwere von Infektionen der oberen Atemwege eingesetzt wird. Mehrere Arten, vor allem Echinacea purpurea und Echinacea angustifolia, werden in der Phytotherapie verwendet.
Echinacea umfasst eine Gruppe krautiger Pflanzen aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae), die in Nordamerika beheimatet sind und dort traditionell von indigenen Völkern zur Wundheilung und bei Infektionen verwendet wurden. Die moderne Phytotherapie konzentriert sich auf drei Arten: E. purpurea, E. angustifolia und E. pallida. Die wirksamen Inhaltsstoffe umfassen Alkamide, Cichoriensäure, Polysaccharide und Glykoproteine, die die angeborene Immunantwort modulieren, indem sie die Phagozytose und die Zytokinproduktion steigern. Metaanalysen deuten darauf hin, dass Echinacea-Präparate das Risiko einer Erkältung um etwa 10–20 % senken und die Symptomdauer bei Einnahme zu Beginn um etwa 1–1,5 Tage verkürzen können. Die erhebliche Variabilität bei Arten, Pflanzenteilen und Extraktionsmethoden in kommerziellen Produkten erschwert jedoch direkte Vergleiche. Echinacea wird im Allgemeinen gut vertragen, wobei seltene allergische Reaktionen hauptsächlich Personen mit Korbblütler-Allergien betreffen.
Metaanalysen zeigen, dass Echinacea-Präparate die Häufigkeit von Erkältungen um 10–20 % reduzieren und die Symptomdauer um 1–1,5 Tage verkürzen können, wahrscheinlich durch Stimulation der phagozytären Aktivität und Zytokinmodulation.
Klinische Studien zeigen, dass Echinacea bei Einnahme zu Symptombeginn die Schwere und Dauer von Infektionen der oberen Atemwege verringern kann, wobei die oberirdischen Teile von E. purpurea die am besten untersuchte Zubereitung sind.
Alkamide in Echinacea hemmen die Cyclooxygenase und modulieren die NF-κB-Signalübertragung, was zu einer milden entzündungshemmenden Wirkung beiträgt, die sowohl in vitro als auch in vorläufigen klinischen Studien nachgewiesen wurde.
Bei den ersten Symptomen beginnen, 7–10 Tage fortsetzen
Am wirksamsten bei Einnahme innerhalb von 24 Stunden nach Symptombeginn. Nicht zur ununterbrochenen Einnahme über 8 Wochen hinaus empfohlen.
Aufgeteilt in 2–3 Dosen zu den Mahlzeiten
Wird in der Erkältungssaison häufig in Zyklen von 8 Wochen Einnahme und 1 Woche Pause angewendet.
Schnelle Aufnahme bei Symptombeginn
Bequeme tägliche Supplementierung
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